Samsung CLP-550N Farb-Laserdrucker

Redaktion | März 8th, 2010 - 07:29

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Samsung CLP-550N Farb-Laserdrucker

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Marke: Samsung

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2 Erfahrungsberichte zum Samsung CLP-550N Farb-Laserdrucker

  1. IT-Profi sagt:

    Wir setzen den CLP-550N von Samsung nun von da an zirka 1,5 Jahren ein. Leider sind die Erfahrungen gewaltig schlecht (wir drucken rund 500-1000 Seiten pro Monat in Farbe).

    In Kürze: extrem hohe Tonerkosten! Ein Satz Ersatztoner von Samsung kostet in zirka so viel wie der gesamte Drucker einbezogen Toner!!! Hierin ist außerdem keine neue Trommel usw. enthalten.

    Das Gerät verstreut im ganzen Gehäuse Toner – obgleich es nie bewegt wird und die Behandlung 100% sachgemäß ist. Angemessen sind die Ausdrucke oft unansehnlich.

    Gleichzeitig ist die Farbdeckung gewaltig schlecht, Flächen sind gelegentlich wirklich unteilbar mit Toner belegbar.

    Der Drucker hat keine Anzeigegerät für den Tonerstand – angemessen fehlen leicht verständlich irgendwann mitten im Bezeichnung Farben.

    Der Druck farbiger Abbildungen anderenfalls Broschüren ist extrem langsam. Die angegebenen Seiten/Minute-Daten entwickeln keineswegs im entferntesten erreicht. Es kommt häufig vor, dass das Gerät für eine vollfarbige Aspekt höher als 5 Minuten zum Berechnen benötigt (Abmachung: ein HP CLJ-4550DN spuckt die Aspekt anschließend zirka 20 Sekunden aus!).

    Fazit: nie abermals, Finger weg.
    Wertung: 1 / 5

  2. Druckqualität: schlecht

    Geschwindigkeit: langsam

    Anwenderfreundlichkeit: gut

    Betriebskosten: in relativ großer Höhe

    Support/Service: gut

    Pro: Netzwerkanschluß, Anwenderfreundlichkeit

    Kontra: Mittelmäßige Druckqualität, hohe Verbrauchskosten, viel Dreck, lange Aufwärmphase

    Kompletter Erfahrungsbericht:

    ————————————————-

    Wir sind ein mittelständisches anfangen mit gut 10 Mitarbeitern und existieren Eigen nennen ein relativ geringes Druckvolumen von ca. 1.000 Seiten im Monat – alle zwei Drittel davon in Farbe.

    Da wir hochwertige Ausdrucke brauchen (Layouts für Kunden etc.) existieren Eigen nennen wir uns – nachdem unser HP-Drucker im letzten Jahr den Geist aufgegeben hat – uns abermals für einigen Laserdrucker entschieden. Aufgrund einiger Berichte im Internet (auch an diesem Ort) fiel unsere Wahl auf den Samsung CLP-550N (das “N” steht für den Netzwerkanschluß, um mit mehreren Arbeitsplätzen drucken zu können).

    Nun müssen anschließend 16 Monaten die Bildeinheit und das Transferband ausgetauscht entwickeln (Kostenpunkt: 260 EUR) und zu dem Zweck wurde soeben das Todesurteil dieses Druckers unterschrieben. Dabei im Detail:

    Als wir den Drucker im April 2006 bekamen, war der optimal Eindruck etwas enttäuschend. Mit seinen 500 EUR Anschaffungspreis war er freilich keineswegs besodners teuer, dabei lag auch keineswegs im untersten Preissegment. Demungeachtet konnte er an die Druckqualität unseres früheren HP-Laserdruckers bei Weitem keineswegs heranreichen.

    Wir Tätigkeit leisten viel mit Screenshots, die wir ausdrucken müssen und ein als Bild abgespeicherter Text ist auf diesem Drucker schlichtweg keineswegs höher lesbar vergangen – den existieren Eigen nennen wir allezeit auf dem Drucker unserer Partnerfirma ausdrucken müssen (es lag aus dieser Richtung keineswegs am Bilddokument). Da war der Text gestochen scharf. Bilder an sich Naturalien akzeptierbar, dabei unsere Anforderungen lagen halt andersartig.

    Dickes Minus aus dieser Richtung erstmal für die Druckqualität.

    Die Verbrauchsmaterialien Naturalien auch recht teuer. Trotz unseres geringen Druckvolumens mussten bereits mehrfach alle vier Tonerfarben ausgetauscht entwickeln. Kostenpunkt: jedes Mal knapp 400 EUR.

    Warum der Verbrauch so in relativ großer Höhe ist, scheint an dem gewaltig verschwenderischen Umgang mit Toner zu liegen. Das Gerät hat nämlich an der Aspekt einigen “Resttonerbehälter”, in den überschüssige Tonerreste entsorgt entwickeln. Der da Behälter (kostet auch jedes Mal 15 EUR) ist auch alle paar Wochen voll, so dass schätzungsweise ein Drittel des Toners (sobald keineswegs höher!) ungenutzt in den Sondermüll wandert.

    Bildeinheit und Transferband liegen mit 260 EUR vermutlich im normalen Preissegment, sollten dabei anschließend 15.000 gedruckten Seiten außerdem keineswegs ausgetauscht entwickeln müssen, finde ich. Dabei da ich mich an diesem Ort keineswegs auskenne, urteile ich an diesem Ort mal keineswegs.

    Die Geschwindigkeit der Ausdrucke ist akzeptierbar, dabei die Phase bis zum Bezeichnung ist schier unendlich. Um den hohen Stromverbrauch zu kompensieren fährt der Drucker anschließend 30 Minuten in Situation-By. Um aus dem Situation-by abermals aufzuwachen benötigt er locker 2 Minuten, bis die gedruckte Aspekt herauskommt. Sobald man daneben steht und auf die Aspekt wartet ist das wirklich nervig.

    Zumindest einigermaßen positiv bewerten kann ich die Anwenderfreundlichkeit und Installation. Die Menüführung ist nachvollziehbar und die Einrichtung über die Programm verständlich (zumindest ging’s leicht von der Pfote), so dass das ganze Büro (PCs & Macs) anschließend nur kurzer Uhrzeit für den Fabrikationsstätte eingerichtet Naturalien. Ich hätte mir dabei (vielleicht zusätzlich) ein Browser-Menü gewünscht, um keineswegs Programm installieren zu müssen (abzüglich Administratorrechte vermutlich ein Schwierigkeit).

    Der Support ist soweit gut. Wir mussten ihn bereits anno dazumal in Anspruch nehmen und hatten dennoch vermutlich Glück. Zirka alle zwei Wochen vor Ablauf der 6-monatigen Garantie stellten wir einigen weißen Streifen auf allen Ausdrucken beständig. Ursache war ein Kratzer auf der Laufrad, die folglich da keinen Toner höher angenommen hatte. Der Techniker, der die Laufrad austauschte und auch auf Anhieb außerdem Risse im Transferband bemerkte, sagte, dass das schonmal vorkommen könne. Gewaltig witzig! Sobald das alle zwei Wochen später aufgetreten wär wären die Kosten dafür sicher an uns hängen geblieben. Dabei so hatten wir keineswegs krumm nochmal Glück im Unglück.

    Alles eingerechnet muss ich sagen dass der Drucker innen anschließend knapp anderthalb Jahren wie eine Dreckschleuder aussieht. Trotz sachgemäßer Handhabung der Tonerbehälter findet sich wirklich überall im Gerät Toner aller vier Farben, so dass man beim Austausch von Tonerkassetten regelmäßig bunte Finger bekommt. Keine Ahnung, wie der Drucker das schafft.

    Fazit: das war das optimal und letzte Mal, dass wir einigen Samsung-Drucker benutzt existieren Eigen nennen. Unsere Empfehlung für keineswegs derselbe Nutzer kann aus dieser Richtung nur den Namen haben: Finger weg! Und lieber mal bei HP, Brother anderenfalls Xerox umschauen.
    Wertung: 2 / 5

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